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SO VIEL WIRD DAS HEIZEN MIT GAS HAUSEIGENTÜMERN KOSTEN

 

HEIZEN MIT GAS WIRD TEUER – WIE TEUER GENAU, ZEIGT JETZT EINE STUDIE VOM FORSCHUNGSINSTITUT FÜR WÄRMESCHUTZ MÜNCHEN (FIW)

Wer ein energetisch schlecht saniertes Haus bewohnt und zudem mit Gas beheizt, der muss sich auf erhebliche Preissteigerungen einstellen. Die Studie vergleicht mehrere Szenarien: Sie berechnet die Heizkosten sowie die Kosten für die Warmwasseraufbereitung mit einer Gasheizung für einen Zeitraum von einem Jahr und vergleicht dabei fünf verschiedene Dämmstandards und sechs verschiedene Gaspreisszenarien.

Die Auswertung zeigt: Bei einem Verbraucherpreis von 20 Cent pro Kilowattstunde zahlen Bewohner eines Einfamilienhauses mit 160m² Wohnfläche 1.120€ pro Jahr, wenn sie in einem energetisch gut gedämmten Haus mit dem KfW 55 Standard wohnen.

MIETER UND HAUSBESITZER DURCH GASPREISE STARK BELASTET

In einem leicht gedämmten Haus steigen die Kosten schon auf 5.760€, in einem gänzlich ungedämmten Haus aus den 1950er bis 1970er Jahren schon auf stolze 9.600€. Sollte der Gaspreis pro Kilowattstunde noch weiter steigen, etwa auf 25 Cent, könnten Eigentümer eines Einfamilienhauses sogar 12.000€ im Jahr zahlen müssen.

Wie hoch die Gasrechnung aber genau ausfallen wird, hängt derzeit noch von vielen Faktoren ab. Vielen Verbrauchern ist derzeit noch nicht klar, was sie tatsächlich in den kommenden Monaten zahlen müssen. Wenn die Gaspreise so hoch bleiben wie im Moment, und davon ist aktuell leider auszugehen, ist auf lange Zeit von hohen Gasrechnungen auszugehen – nicht nur in diesem Jahr.

Die ganze Studie ist hier abrufbar:
Auswirkung der aktuellen Preissteigerung auf die Energiekosten privater Haushalte